Pressemitteilungen

    18.04.2018: Abschluss im Öffentlichen Dienst Kommunen & Bund

    18.04.2018: Abschluss im Öffentlichen Dienst Kommunen & Bund

    20.04.2018

    ACHTUNG! Es gibt eine Erklärungsfrist beider Tarfivertragsparteien bis zum 18.06.18. Das bedeutet, dass alle Vertragspartner bis dahin erklären können, das Ergebnis nicht anzunehmen  - wir verbinden in ver.di  diese Erklärungsfrist mit einer Mitgliederbefragung.

     

    In der Nacht zum 18.04.2018 wurde ein Verhandlungsergebnis erreicht, welches unter  https://wir-sind-es-wert.verdi.de/++co++82d8c00a-4226-11e8-a845-525400940f89 grob skizziert ist. Sobald konkrete Texte und Tabellen vorliegen, werden jene hier veröffentlicht.

    9.000 Streikende! Ihr wart SPITZE!

    Im Vorfeld der dritten und wahrscheinlich entscheidenden Verhandlungsrunde am 15./16. April, erhöht ver.di den Druck auf die öffentlichen Arbeitgeber.

    Bayernweit werden in der nächsten Woche die Warnstreiks noch einmal deutlich ausgeweitet. Auf zwei zentralen Kundgebungen (am 10.4. für Südbayern in München und am 11.4. für Nordbayern in Nürnberg) werden jeweils mehrere Tausend Beschäftigte ihren Unmut über das Verhalten der Arbeitgeber deutlich machen.

    Bei der Kundgebung am 11. April in Nürnberg werden zwischen 6.000 und 7.000 Teilnehmer/innen erwartet.

    Weitere Einzelheiten in unserer Presseinformation

    08.04.2018: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/warnstreik-in-nurnberg-mullabfuhr-und-kliniken-betroffen-1.7442083  

    05.04.2018: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/warnstreik-verdi-ruft-zur-kundgebung-in-nurnberg-auf-1.7436560 

    03.04.2018: http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/kommentar-der-kita-streik-trifft-vor-allem-die-eltern-1.7422352 

    03.04.18: Rosstal ver.di 03.04.18: Rosstal
    03.04.18: Rosstal ver.di 03.04.18: Rosstal
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    03.04.18: Rosstal ver.di 03.04.18: Rosstal

    Ganztägiger Streik in Rosstal

    "ver.di hoch! Die Arbeit  nieder", hieß es am  03.04.2018 beim Markt Roßtal. Der gesamte Bauhof und einige Beschäftigte der Verwaltung beteiligten sich am ganztägigen Warnstreik.


    Geiles Video unserer ver.di-Jugend...

    Weiter geht's nach Ostern ...

    Den erfolgreichen Warnstreiks der letzten 14 Tage schließen sich nun am ersten Arbeitstag nach Ostern die Beschäftigten des Markt Roßtal an.

    „Die Beschäftigten begreifen, dass es die Angelegenheit aller ist,“ so Frank Bess, ver.di Sekretär für den Bereich der Gemeinden. „Wir sind in der Vorbereitung zu einem wirklich großen Paukenschlag nach den Osterferien.“

    Der Bauhof des Marktes Roßtal wird mit der Unterstützung von Beschäftigten des Rathauses am Dienstag, 03.04.18 ab 6:45 Uhr ganztägig bestreikt.

    Die Streikversammlung findet am 03.04.18 von 6:45 – 7:30 Uhr am Bauhof, Ostringstraße 5, 90574 Roßtal statt.

     

    Schwabach-Zulassungsstelle - Niemand da! ver.di Schwabach-Zulassungsstelle - Niemand da!
    Schwabach-Streik www.schwabach.de Screenshot www.schwabach.de 28.03.2018

    Die Zulassungsstelle der Stadt Schwabach wird am Gründonnerstag, 29.03. geschlossen bleiben.

    Mit einem Nadelstich werden die Warnstreiks in Mittelfranken auch kurz vor den Osterfeiertagen fortgesetzt

    „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass sie am Donnerstag vor verschlossenen Türen stehen,“ so Frank Bess, ver.di Sekretär für den Bereich der Gemeinden. „aber gute öffentliche Dienstleistungen kann es nur geben, wenn die Beschäftigten auch gut bezahlt werden. Die Arbeitgeber haben es in der Hand, wie viele Einschränkungen in den nächsten Wochen noch auf die Bürger zukommen.“

    Einbindung von Kindertagesstätten erst nach Ostern

    Vor der dritten und wahrscheinlich entscheidenden Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst erhöht ver.di den Druck und ruft nach den Osterferien erneut zu eintägigen Warnstreiks auf.

    ver.di Mittelfranken rechnet mit einer hohen Streikbeteiligung bei den Kindertagesstätten. Ein Schwerpunkt dürften dabei die Einrichtungen der Stadt Nürnberg werden.

    Nähere Informationen können Sie der beigefügten Presseinformation entnehmen.

    N-ERGIE Plärrer1 ver.di N-ERGIE Plärrer1
    N-ERGIE Plärrer1 ver.di N-ERGIE Plärrer1

    Am Freitag, 23. März 2018...

    .... ruft ver.di verschiedenen Bauhöfe und die kommunale Verkehrsüberwachung zu weiteren Warnstreiks auf:

    • Stadt Röthenbach an der Pegnitz/Gemeinde Schwaig Bauhöfe – Streikversammlung 7:00 Uhr, 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz, Mühllach 2
    • Stadt Oberasbach und Stadt Zirndorf Bauhöfe – Streikversammlung 6:45 Uhr, 90522 Oberasbach, Roßtaler Straße 14
    • Stadt Fürth Bauhof, Müllabfuhr und Recyclinghof Streikversammlung 6:30 Uh, r 90768 Fürth, Mainstraße 51
    • Kommunale Verkehrsüberwachung Dienststelle Nürnberg Streikversammlung 10:00 Uhr Gewerkschaftshaus Nürnberg, 7. OG 90402 Nürnberg, Kornmarkt 5

     

    20.03.2018: Streik an den Wasser- und Schifffahrtsämtern

    "Alle Dampfer stehen still, wenn dein starker Arm es will ...."

    Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst (Bund/Kommunen)

    Streikende laufen sich warm


    ver.di Mittelfranken ruft am 21.3.2018 erneut Beschäftigte der N-ERGIE zu einem Warnstreik auf.
    Es geht weiter mit den Warnstreiks im öffentlichen Dienst. „Keine Abkühlung trotz Minusgrade. Das Verhalten der öffentlichen Arbeitgeber erhitzt zunehmend die Gemüter der Beschäftigten“. Mit diesem Bild beschreibt Jürgen Göppner, Bezirksgeschäftsführer von ver.di Mittelfranken die Stimmungslage der Beschäftigten beim Bund und den Kommunen.

    Am Mittwoch, 21. März ruft ver.di die Beschäftigten der N-ERGIE (Standort Plärrer/Kundenzentrum - südliche Fürther Straße 14) in der Zeit von 7:30 Uhr bis 10:00 Uhr zu einem Warnstreik auf. Die Streikenden treffen sich 8:30 Uhr in der südlichen Fürther Straße 18-20.

    Nähere Infos in unserer aktuellen Pressemitteilung

    Weitere Warnstreiks in Mittelfranken

    ver.di Mittelfranken ruft Beschäftigte der N-ERGIE am 20.3. zu einem Warnstreik auf.

    Nach ersten Warnstreiks in Mittelfranken erhöht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschafts (ver.di) in der Region den Druck auf die öffentlichen Arbeitgeber. „Da die Arbeitgeber nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden an ihrer betonartigen Null-Angebot- Taktik festhalten und unsere Mindestbetragsforderung konsequent ablehnen, müssen wir nun den betrieblichen
    Druck erhöhen“, erklärt Jürgen Göppner, Bezirksgeschäftsführer von ver.di Mittelfranken. „Wertschätzung sieht anders aus. Das spüren die Beschäftigten und sie nehmen es verärgert zur Kenntnis. Damit steigt aber gleichzeitig ihre Bereitschaft aktiv zu werden“.
    Nach den erfolgreichen Warnstreiks in der letzten Woche, darunter ein ganztägiger Streiktag in Erlangen, mit über 300 Streikenden aus ausgewählten Dienststellen der Stadtverwaltung, setzt ver.di Mittelfranken die Warnstreiks in dieser Woche fort.

    Am Dienstag, 20. März ruft ver.di die Beschäftigten der N-ERGIE (Standort Sandreuth und die Beschäftigten des Bereichs Fernwärme) in der Zeit von 06:30 Uhr bis 09:30 zu einem Warnstreik auf. Während dieser Zeit, treffen sich die Streikenden ab 7.30 Uhr zu einer Warnstreikkundgebung am Eingang des N-ERGIE Betriebsgeländes (Nürnberg, Sandreuthstraße 28). „Wer gute Arbeit verlangt, muss auch bereit sein gut zu entlohnen“, sagt Klaus Steger, Gewerkschaftssekretär und verantwortlicher Streikleiter bei der N-ERGIE. „Dieses Signal richten die Beschäftigten an den N-ERGIE Vorstandsvorsitzenden Josef Hasler“. (Anm.: Josef Hasler,  Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE ist auf Arbeitgeberseite Verhandlungsführer für den Bereich Stadtwerke)

    180319 Warnstreik Bauhof Langenzenn ver.di 180319 Warnstreik Bauhof Langenzenn

    Der Streik in Langenzenn am 19.03.2018

    Die Witterung machte es notwendig, dass die Kollegen am Bauhof Langenzenn trotz des angekündigten ganztägigen Warnstreiks, zunächst den Winterdienst absolvierten. „Die Unverschämtheit der Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot vorzulegen soll schließlich nicht zu einer Gefährdung von Leib und Leben der Bürgerinnen und Bürger führen.“, so Frank Bess, zuständiger ver.di Sekretär. „Wir hoffen, die Arbeitgeber vernehmen das Signal trotzdem.“

     

    Öffentlicher Dienst ver.di Wir sind es wert...

     

    Den erfolgreichen Warnstreiks am Freitag in Ansbach, Erlangen und beim IT Dienstleister KommunalBIt folgt am kommenden Montag, dem 19.03.2018 ein

    ganztägiger Warnstreik des Bauhofes der Stadt Langenzenn.

     

    „Schritt für Schritt weiten wir die Warnstreiks in Mittelfranken aus.“ so Frank Bess, ver.di Sekretär für den Bereich der Gemeinden. „Im Landkreis Fürth beginnt die Stadt Langenzenn. Die Stadt Fürth wird folgen und auch im Landkreis Nürnberger Land stehen die Beschäftigten in den Startlöchern.“

     Der Bauhof Langenzenn wird am Montag 19.03. ab 6:30 Uhr ganztägig bestreikt. „Ein möglicher Winterdienst in den Morgenstunden ist sichergestellt. Schließlich wollen wir Bürgerinnen und Bürger nicht für die Betonköpfigkeit der Arbeitgeber gefährden.“, so Bess weiter.

     Die Streikversammlung findet am 19.03.18 von 6:30 – 7:30 am Bauhof, Gewerbestr. 8, 90579 Langenzenn statt.

     Hintergrundinformationen sind rechts zum Download