Migranten und Migrantinnen

    Pädagogischer Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

    Broschüre

    Pädagogischer Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

    CoverBild der Broschüre von der Amadeu Antonio Stiftung Amadeu Antonio Sttiftung Pädagogischer Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

     

    Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bezeichnet Einstellungen, die Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser und ethnischer Herkunft sowie mit verschiedenen Lebensstilen abwertet und ausgrenzt.
    Diese Menschen werden dabei als Vertreter*innen tatsächlicher oder vermeintlicher Gruppen ignoriert, missachtet, diskriminiert oder sogar mit Gewalt konfrontiert.

    1. Was heißt es, sich pädagogisch mit Gruppenbezogener
          Menschenfeindlichkeit auseinanderzusetzen?
    2. Wie kann eine solche Arbeit in der Praxis aussehen?
    3. Wie kann geschlechterreflektierend pädagogisch
                                                     mit Abwertungen und Ausgrenzungen umgegangen werden?
       

    Die Publikation stellt Ergebnisse einer gemeinsamen Praxisforschung der Amadeu Antonio Stiftung und der Alice Salomon Hochschule vor. Wir haben unterschiedliche Arbeitsfelder der Jugend- und Bildungsarbeit, in Mädchen*arbeit, Jungen*projekte und koedukative Angebote untersucht. Die Ergebnisse und Erfahrungen unserer Analyse bieten Ansatzpunkte für Strategien und zeigen Handlungsmöglichkeiten auf.