Pressemitteilungen

    08.05.2018: Kampagnenstart Ansbach - Krankenhaus statt Fabrik!

    08.05.2018: Kampagnenstart Ansbach - Krankenhaus statt Fabrik!

    11.05.2018

    Webpräsenz:

    Wie sind natürlich auch online

    Krankenhaus statt Fabrik-Ansbach https://www.krankenhaus-statt-fabrik.de/ Krankenhaus statt Fabrik-Ansbach

    Ansbach, 08.Mai 2018

    Start einer Kampagne für die westmittelfränkischen Krankenhäuser

    „Krankenhaus statt Fabrik“

    Wir möchten Ihnen eine Initiative von Beschäftigten des Gesundheitswesens, Ärzten, politisch Verantwortlichen und Betroffenen zum Erhalt einer flächendeckenden Versorgung in Stadt und Landkreis Ansbach vorstellen.

     Wir laden daher herzlich ein zum

    Pressegespräch
    Freitag, 11.05., 12 Uhr
    Eiscafé Castello, Promenade 25 in Ansbach.

     

    Es stehen Ihnen zum Gespräch einige Erstunterzeichner unseres Appells zum Erhalt einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung in Stadt und Landkreis zur Verfügung. Diese sind (alphabetisch):

    • Gabriele Bäuerlein (ver.di-Betriebsgruppe ANregiomed)
    • Dr. med. Markus Bucka (Obmann der Notärzte Bereich Ansbach)
    • Markus Fabi (Sprecher AG Gesundheit des Seniorenbeirates Ansbach)
    • Jürgen Göppner (Bezirksgeschäftsführer ver.di Mittelfranken)
    • Elke Härtel (Bezirksvorsitzende ver.di Mittelfranken)
    • Dr. med. Klaus-Jürgen Kessler (Hausarzt Ansbach)
    • Heinz Kötzel (Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Ansbach)
    • Norbert Lechler (ver.di-Betriebsgruppe ANregiomed, PR-Vorsitzender)
    • Sylke Priebe (Ortsvorsitzende ver.di Ansbach)
    • Margit Schramm-Brunner (ver.di- Betriebsgruppe Bezirksklinikum Ansbach, PR-Vorsitzende)
    • Rosi Sindel (ver.di-Betriebsgruppe ANregiomed)
    • Harald Weinberg, MdB (gesundheitspolitischer Sprecher DIE LINKE im Bundestag)

     

    Hintergrund:

    Stadt und Landkreis Ansbach sind in besonderem Maße vom Umbruch des Gesundheitssystems und der Krankenhauslandschaft in den vergangenen Jahren betroffen: Vorgaben von Bund und Land machen es für kommunale Klinikträger immer schwerer, eine flächendeckende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten. Dies äußert sich etwa in den hohen Defiziten des Klinikverbundes ANregiomed, aber auch im Ärztemangel in dünn besiedelten Gebieten.

    Weitere derzeit in Berlin und München erstellte Rahmenbedingungen drohen die Situation vor Ort weiter zu verschärfen - etwa mit Blick auf den Erhalt von Geburtsstationen und notfallmedizinischen Strukturen.


    Hiergegen wollen Beschäftigte, AkteurInnen und Betroffene im Gesundheitswesen ein Zeichen setzen und Alternativen aufzeigen.